Textbearbeitung „ Die Ränder so nah“ von Gert Heidenreich
Textanalyse von TSCHIGGI
1. Was will der Autor Gert Heidenreich mit dem Titel „ die Ränder so nah“ ausdrücken?
Ich denken, dass der Autor Gert Heidenreich mit dem Titel „ die Ränder so nah“ mehrere Dinge zum Ausdruck bringen möchte. So schreibt er „ Sorge dich nicht- lebe! . Hiermit und mit einigen andern deutschen Sprichwörtern ergänzt, möchte er den heutigen Missstand aufzeigen. Unsere heutigen Gesellschaft wird immer mehr zu einer Egoismus- propagierenden Gesellschaft. Sie beschreibt die Grundgesetze zum Glück durch Geld, Erfolg und Reichtum. Der Titel „die Ränder so nah“ soll aufmerksam machen auf die immer größer werdende Kluft der Chancengleichheit, der Bildung, der Wohnverhältnisse und des Einkommens. Auch will er mit dem Titel die Menschen zum Nachdenken auffordern. Sie sollen ihre Augen wieder öffnen um die Ränder die so nah sind begreifen, realisieren und vielleicht auch dadurch wieder etwas bewusster und umsichtiger leben zu können. Sie sollen auch speziell für unser deutsches System wieder eher zurück zu einem demokratisch geführtem Staate finden. Zurück zu Sicherheit durch Staat, Politik und einem funktionierenden Sozialsystem/Staat. Denn wenn die Schere, die zwischen Überreichtum und Armutsgrenze sich immer weiter öffnet, wird irgendwann das Netz gemeinschaftlicher demokratischer Überzeugung zerschnitten werden. Verantwortlich für diesen Wandel sind die Medien und ihre für uns entworfene Erziehungsmuster. So wissen schon kleinste Kinder, dass zur Anerkennung, das richtige Styling des eigenen Körpers und Gesichtes neben den entsprechenden Klamotten und passenden Accessoires sehr wichtig sind. Je mehr wir unser Glück durch Geld definieren, um so entschiedener werden Armut, politische Fehlentscheidungen, kurz gesagt, der Zusammenbruch eines Sozialstaates ausgeblendet. Denn solange alles läuft wie erwartet, ohne größere Einrisse im Geldbeutel oder in der Haushaltskasse, gelten Gedanken an die Abgründe, von denen ein solches Leben umlauert ist, als überflüssige Bedenken und Schwarzseherei!
2. Was für Gründe können es laut Autor sein, die einen Menschen aus der Bahn werfen können?
Die winzige Verstörung in den bisher problemlosen Alltag. Sie sind es die peu à peu immer mehr die Schere zwischen Arm und Reich deutlicher machen. Unwissenheit oder Scham sind mittlerweile auch sehr gängige Gründe; Unwissenheit in Bezugnahme auf Weiterentwickeln und Weiterbildung, fehlendes Medienkritisches Denken so wie eine gewisse „Dummhaltung“ von Staat und Arbeitgeber gegenüber den Bürgern. Aber auch die eigene Ignoranz der Menschen gegenüber Wissen und Aufklärung führt zu den genannten Missständen von Scham und Unwissenheit. Bei Scham greift meist die Verdrängung ein. Da unsere Gesellschaft Anerkennung nur durch Reichtum und Prestige sieht ist der Wandel von Mittelklasse hin bis zur möglichen Arbeitslosigkeit ein Verdrängungsakt nach Außen und in die Gesellschaft. Die Scham nichts mehr zu haben und durch keine materiellen Besitztümer mehr glänzen zu können ( Mein Haus, Mein Auto, Mein Baum…. ect) manipuliert die Menschen und prägt sie so in ihrem Tun und Handel. Haste was, biste was- haste nix biste nix!! Dies ist einer von vielen Kontexten die wir jeden Tag von den Medien suggeriert bekommen. Es scheint daher fast unmöglich den Bürgern andere Werte und Normen zu vermitteln. Denn jeder weiß das die wirklich wichtigen Dinge im Leben nicht mit Geld und Rum zu erlangen sind, jedoch kann die Macht die von den Medien und Meinungsmachern ausgeht leider nicht ausgeblendet werden. Daher sind es meist banale Dinge die dazu führen können einen Menschen aus der Bahn zu werfen, und sei es nur deshalb weil der Nachbar sich wieder ein neues Auto geleistet hat und man selber dem Druck der durch die Medien auf einem lastet und der Nachbar dies durch sein neues Auto zum Ausdruck gebracht hat, nicht stand halten kann. Aber auch Schicksalsschläge wie Kündigungen, eine schwere Krankheit oder der Tod eines geliebten Menschen können dazu führen Menschen soweit aus der Bahn zu werfen, dass alles zur Makulatur wird.
3. Was bedeutet die Formulierung, dass jeder seines Glückes Schmiede sein? Ist das auch ihre Meinung?
Ja und Nein! Ein Ja kann gegeben werden, wenn die dafür vorgesehenen Dinge ihren Lauf des Lebens mit sich bringen. Ein Mensch der mit einer guten Portion Bildung in die Gesellschaft eintaucht, sich dabei auch noch gut verkaufen kann, hat gute Chancen sich heute sein Glück zu schmieden. Und ich denke auch, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Meist werden diese Dinge jedoch durch zu wenig Selbstwert und die Ohnmacht von seinen Rechten gebrauch zu machen, ausgeblendet. Viele Menschen sehen nur das von den Medien suggeriert Profil eines Menschen der zum Erfolg kommt. Durch die Idealisierung dieses Bildes machen wir uns zu Mittätern, die dafür Sorge tragen dieses Bild aufrecht zu erhalten. Ein Nein ist gegeben sobald man die Kehrseite der Medaille anschaut. Hier wird ein weiteres Dilemma sichtbar das wahrheitsgemäß gesagt werden muss. Dies zeigt nämlich auf, dass es bestimmte Arbeitsfelder mittlerweile in normaler Form nicht mehr gibt. Egal wie gut die Ausbildung auch sein mag, durch den Fortschritt der Technik ist es uns möglich geworden bestimmte Arbeitsbereiche ausschließlich Maschine zu überlassen, da ist keine Stelle mehr für einen Arbeitnehmer vorhanden. Gut gedacht, doch nicht vorgesorgt, denn wo keine Arbeit für Menschen besteht kann auch kein Arbeitsverhältnis geschaffen werden. Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte wieder jeder zu seines Glückes Schmiede werden, aber solange dies nicht gewährleistet ist wird es immer mehr Schicksalsschläge geben in denen Menschen zwangsläufig ins gesellschaftliche Abseits gedrängt werden.
4. Was ist Gert Heidenreichs Meinung nach ein Skandal?
Seiner Meinung nach ist es ein „Skandal“ , dass wir nahezu ganz versäumen, eine Gesellschaft der füreinander Einstehenden zu bauen. Er weißt in seinem Text auch darauf hin, dass es keine generelle und durchgängige solidarische Gesellschaft gab und gibt, und meinst nur schöner Schein in einer miserablen Wirklichkeit darstellt. Dennoch läuft die gesamte soziokulturelle Entwicklung der Menschen dahingehend raus, dass ein Appell in Richtung Kräfteverteilung gemacht wird. Nicht nur im politischen Sinne sondern auch im menschlichen Sinne. Der Appell lautet: „ die eigene Stärke den Schwachen zur Verfügung zu stellen, dass eigenen Glück mit den Unglücklichen zu teilen und den Reichtum der Wenigen in den Wohlstand der meisten aufzuteilen“.
Leider muss gesagt werden das wir uns derzeit in einer extremen Gegenbewegung befinden. Das Zeitalter von Propaganda und der Meinungsmache vermittelt uns das Scheinbild von Egoismus. Es verherrlicht den Egoismus als die sinnvolle, erfolgreiche, naturgewollte Vermessung der Menschen nach seiner geldwerten Effizienz. Diese Haltung hat längst dazu geführt, dass ein sehr reiches Land wie Deutschland nahezu zeitgleich Millionäre und Sozialhilfeempfänger hervorbringt. In seinem Text versucht Gert Heidenreich deutlich zu machen, dass der Mensch, egal aus welcher sozialer Schicht er auch kommen mag, Ähnlichkeit miteinander hat. Denn woher stammt der Erfolg und Glanz derer die im Lichte stehen? Wer macht sie zudem was sie sind? Es scheint längst vergessen zu sein, dass jeder Mensch ungeachtet seiner individuellen Verschiedenheit gegenüber anderen einen Anspruch auf ein gelungenes Leben hat und die Gemeinschaft für einen Chancengleichheit Sorge zu tragen hat. Dieses Leitbild gehörte einst zu unseren selbstverständlichen Grundprinzipien Deutschlands. Mittlerweile kann jedoch klar gesagt sein, dass diese Form des Denkens nicht mehr Existent ist und man in diesem Falle nur noch von Wunschdenken sprechen kann und dies stellt wohl den eigentlichen Skandal dar.
5. Was ist das „Erziehungsmuster der Mediengesellschaft“? Hat der Autor recht?
Das Erziehungsmuster der Mediengesellschaft ist es uns zu suggeriert das wir über Schönheit, Erfolg, Reichtum, Intelligenz und viele Besitztümer verfügen müssen. Anhand seines Textes wird das sehr deutlich gemacht. Wegschauen ist hier die Devise. Der ganze Text ist nahezu ausgelegt um uns auf die Missstände unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. So schreibet Gert Heidenreich, wie schon oben erläutert, dass das ganze Erziehungsmuster der Medien darauf ausgerichtet ist schon Jugendliche zu vermitteln, dass zur Anerkennung in unserer Gesellschaft das richtige Styling des eigenen Köpers und des Gesichtes von größter Wichtigkeit geprägt ist.
Ich denke schon das der Autor mit seiner Aussage recht hat. Die meisten Kinder und Jugendlichen sind davon geprägt, was durch die Medien, insbesondere Fernsehen, Werbung und Zeitschriften suggeriert wird. Da gibt es halt auch nur noch „ perfekte“ durch Photoshop und andere Schönmacher-Programme zugeschnittenen, Bilder die den Menschen der heutigen Gesellschaft präsentieren. Kein Fältchen, kein gram Fett zu viel, Selbstbewusst, Gutaussehend, Erfolgreich. Ja, so sollte jeder sein. Aber dass all dies ist nur Schall und Rauch. Denn wie soll, wer so zum Leben angeleitet wird, begreifen lernen, dass er im Bettler am Bahnhof sich möglicherweise selbst erblickt? Nicht etwa einen anderen, nein, die andere Möglichkeit seiner einen möglichen Existenz.
Aber da gibt es noch viel mehr. Nämlich die allumfassende Frage nach dem Sinn des Lebens. Und wie soll, wer alle materiellen Sorgen ledig ist, mit jenem Punkt in seinem Leben umgehen, eine Frage die nun mal nicht mit materiellen Wohlstand und Erfolg zu beantworten ist?! Denn alle Menschen leben mit dem ständigen Verlustgefühl, dass mit materiellen Gütern nicht nachzukaufen ist. In einer Zeit als Religionen noch Antworten gaben, verfügte der Mensch zumindest über die Reflexion der eigenen Existenz und die damit verbundenen 10 Gebote der Bibel die zu Barmherzigkeit und Zuwendung der Ausgestoßenen hervorbrachten. Doch auch die Kirche zeigte durch ihre Korruption ein Bild zu Tage, dass auch dieser Glaube erstarb. Und somit die Suche nach dem Sinn von neuem begann. Mittlerweile sind wir jedoch so damit beschäftigt diese Lücke in unserem Leben durch materiellen Dinge zu schließen, dass unser sogenannt es soziales Gewissen sich durch ein Minimum an sozialem Aufwand leicht besänftigen lässt. Noch sind wir ja wohlhabend genug, den Groschen dafür hinzuwerfen damit wir das eigenen mögliche Elend das auf uns lauert ignorieren zu können. Dafür gibt es sogenannte Asyle, diese sind dafür da um Asylierten- Formen wie Lumpenproletariat, von Obdachlosen, Behinderten, chronisch Kranken, von Mutlosigkeit, Erfolglosigkeit und Tod gezeichneten Existenzen zu verdecken. Denn als wirklich Glücklich gelten nur all diejenigen die aufwendig leben können, sich und ihr aufwendiges Leben, so wie es die Mediengesellschaft uns Glaubend macht, mit Hab und Gut und dem eigenen Körper zu schau stellen können.
6. Was sieht der Autor als „Rahmenbedingungen“, als Ziel, als sicherndes System der Gesellschaft?
Der Autor beschreibt in seinem Text als „Rahmenbedingungen“ die Suche und Sehnsucht nach Lebenssicherheiten. Er schreibt auch das es dies in allen Zeitaltern gab und sie immer zu materiellen und metaphysischen Antworten geführt haben. Unserer Gesellschaft blüht das selber Schicksal. Man kann sie leider nicht an die Versicherungs- und Kreditwirtschaft delegieren. Weder Macht, Konsum, Reichtum oder Politik kann uns die Gewissheit liefern, dass unser Leben funktioniert und gelingt. Das sind also laut Autor unsere sogenannte Rahmenbedingungen, die von vorläufigen, brüchigen und illusionären Pfeilern über einem schwankenden Abgrund stehen. Das soll jedoch nicht deutlich machen, dass wir auf sichere Systeme in unserer Gesellschaft zu verzichten haben. Im Gegenteil, von Ausbildung und Bildung bis hin zu unserem Rechtssystem und den komplexen Hilfseinrichtungen und der Stabilisierung dieses Systems gilt es Sorge zu tragen. Um Lebenspläne überschaubar und Unglück und Scheitern verkraftbarer zu machen. Einen Gesellschaft die dies nicht anstrebt ist weder sozial, noch human, noch demokratisch. Denn genau diese Strukturen und Institutionen sowie Regeln erfordern eine zwingendes Maß an Akzeptanz um dem Einzelnen zu helfen sein Leben sinnvoll zu gestalten und in Notfällen eine gute Basis und Hilfestellung für den Wiedereinstieg zu erhalten. Dafür sollte unsere Politik zuständig gemacht werden und ihr besonderen Augenmerk darauf richten und nicht um sich diese Eigenschaften als Glücksgarant in unser Leben bringe wie es durch Werbung schon geschieht. Sorge dich nicht-lebe! Wir kümmern uns um SIE. So propagieren ausgerechnet Banken für uns. Seit der Finanzkrise etwas vermessen. Aber gut, wir glauben es ja dennoch.
Jeder Mensch sollte sich laut Autor darüber im klaren sein, dass Leben immer nur ein Leben auf der Kippe ist und das wir diese Tatsache trotz aller Anstrengung und Bemühung nicht ändern können, sondern akzeptieren müssen; mit einer dankbaren Gewissheit den Tag bestreiten können, dass die soeben vorhandene Balance von uns jeder Zeit geschaffen werden kann. Doch wenn wir bereit sind eigenen Entscheidungen zu treffen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen kann nur eins passieren, dass wir weiter kommen- so oder so.
7. Meine Meinung/ Kommentare/ Mein Fazit
Da meiner Meinung nach der Autor in sehr vielen Dingen Recht hat, gibt es von meiner Seite hierzu nicht mehr soviel zu sage. Ich glaub das meiste hab ich schon im Text sehr deutlich gemacht. Ich finde, der Mensch von heute sollte sich mal wieder auf richtig Wahrnehmen besinnen. Hinschauen und kritisch im Umgang mit Informationen agieren. „Der Schein trügt“ – Meiner Meinung nach viel zu gewaltig. Ob in den Medien oder auch in Zeitschriften, generell in allen uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen bekommen wir immer nur eins vorgegaukelt, eine Realität die so nicht existent ist. Denn wer von den 100% ist denn Schön und Reich in den Augen der Medien. Wir alle könnten es sein, doch wir haben irgendwann beschlossen denn Rum und dem Geld soviel Macht zu verleihen, dass wir darüber hinaus die Konsequenzen dafür vergessen haben. Der Verlust an Glauben und die immer währende Suche nach dem Sinn unseres Daseins hat uns dazu verleitet ein Trugbild zu erschaffen. Ein Bild das der Realität nicht im geringsten gerecht wird. So kreierten wir eine Wunschwelt die all unsere Träume, Sehnsüchte und Vorstellungen von einem gelungenen Leben verkörpert. Die Medien, Politiker und die, die diesem Bild entsprechen, handeln ihrerseits jedoch so, dass wir an diesem Trugbild festhalten wollen. So werden Asyle für all diejenigen errichtet die nicht in diese Schöne Welt passen. Wer will die denn auch schon sehn? Denn keiner von uns hat Lust den elendigen Bettler oder Penner ständig am Bahnhof zu sehn, oder zu sehn das es psychisch Kranke gibt die anderes sind als die anderen. Auch Behinderte oder Minderbegabte haben hier keinen Platz, denn wo kämen wir das noch hin, wenn all diese Menschen in unserem Paradies platz fänden. Vielleicht wieder zurück in einen demokratisch Sozialstaat, wo Sozialhilfeempfänger noch einen Anspruch auf Re- Sozialisierung haben? Ja wo würden wir denn stehen wenn es wieder einen wirkliche Chancengleichheit gäbe? Wie auch im Text schon erläutert gab es nie ein Zeitalter wo der Mensch nicht versuchte durch materiellen oder metaphysischen Antworten sich das Leben zu erklären. Doch gab es auch mal einen Zeit in der unser Sozialstaat groß geschrieben war und funktionierte. Es ist klar, Politiker sind auch nur Menschen, aber ihre Funktion wurde in den vergangenen Jahren für die Zwecke anderer Missbraucht. Die Anderen die wollen, das wir weiterhin glauben, damit sie so weiterleben können wie sie es uns vorgaukeln. Ich für meinen Teil hoffe, dass die Menschheit, vor allem hier in Deutschland wieder aufwachen. Sich besinnt was wir einst hatten und das es nicht stimmt, was die ganzen Politiker und Medien uns glaubend machen, dass es keine Alternativen zu aktuellen „Flexiblen Leben“ oder den prekären Lebensverhältnissen gäbe. Wir wären nämlich sehr wohl in der Lage einen so wie wir ihn hatten „Sozialstaat“ zu finanzieren. Auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen wäre möglich. Es gäbe so viel was gemacht und finanziert werden könnte, damit jeder das Leben oder zumindest die Chance des Lebens bekommen könnte.
Ich denke ein Land wie Deutschland, dass obwohl es noch vor über 50 Jahren im Krieg stand, sich als sogenannte Wirtschaftswunder entpuppt hat auch weiterhin in der Lage sein kann seine Ziele und Wünsche im Sinne des Bürgers zu gestalten. Denn wer hat Deutschland groß gemacht? Es waren die leidenschaftlichen und engagierten Menschen. Menschen die einen Traum hatten. Mensch die für ihre Mitmenschen eingestanden sind und sich und ihren Nachkommen ein schöneres Leben bieten wollten. Menschen die im Sinne eines Sozialstaates das Glück eines Jeden sahen. Und wenn es wirklich stimmen würde was die Politiker vor allem seit der ROT- Grün Regierung uns glauben machen wollen, dass wir das Volk faul seien, dass wir ein solches System nur ausnutzen würden. Woraus konnte Deutschland sich nach dem zweiten Weltkrieg dann zu den machen was es heute ist, wenn alle Menschen nur Faul sind? Ich denke auch hier- die Politiker sollten nicht so sehr von sich selber ausgehen, und alle die, die Macht haben auch. Sie sollten wieder die Macht vom Volke ausgehen lassen. Denn die Gemeinschaft findet immer einen demokratisch Lösung. Nicht immer zu Gunsten von allen, aber vielen.